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Notfallevakuierung Krankenhaus:
"Retten - Räumen - Raus!"
... die griffige Schrittfolge für
ein
schlüssiges Konzept!
Die Organisation der
Notfallevakuierung
(Notfallevakuierung
= Evakuierung unter
Gefahrenlage) kann als Schlüssel für die
Notfallplanung Krankenhaus/Pflegeheim dienen.
Kernpunkte sind dabei die Vorkehrungen zum Brandschutz:
baulich und technisch (= vorbeugend), organisatorisch
und
abwehrend (= betrieblich).
Grundlagen und Beispiele
Daran denken: Das Personal ist bereits an der Einsatzstelle,
wenn die externen Helfer noch unterwegs sind. Also die Kräfte
vor Ort in die Notfallplanung und in den Einsatzablauf eng einbinden!
Info
Hinweise/Links:
Hinweis:
1) Der Fachverband
Tageslicht und Rauchschutz e.V. hat eine Information über die Auswirkungen von
Brandrauch auf die menschliche Gesundheit herausgegeben. Für den Vollzug einer
Notfallevakuierung sind die Informationen bedeutsam. Im Detail: Dr. Blomeyer
"Fünf Atemzüge reichen zum
Sterben!; Dr. Goertz:
"Brandrauch und seine Gefahren"!
Siehe "Brand Aktuell"
(Ausgabe 27/10).
2)
Leitfaden "Zwischenfall, Notfall, Katastrophe" der VBG Die Gesetzliche
Unfallversicherung. (Version: 2.0/2011-06)
(Zur Lektüre sehr zu
empfehlen!)
3) Der
"Bürgermeisterkongress 2011" hat sich mit Fragen des
Katastrophenschutzes und der Risikovorsorge befasst.
Darunter auch mit dem Inhalt zu "Retten-Räumen-Raus!" Nebenstehend die beim
"Bürgermeisterkongress 2011" zum Thema
"Retten-Räumen-Raus!"
eingesetzte Präsentation, als pdf-Datei auch zum
Download!
4) Auf zwei
Verlagserzeugnisse sei hingewiesen:
a) Beim "Fachverlag Matthias Grimm"
(www.gefahrenabwehr-online.de)
ist ein mehrbändiger Leitfaden "Krankenhaus Alarmplanung"
erschienen (2008).
b) Beim
"Deutschen Ärzte-Verlag" (www.elektronischer-notfallplan.de)
wird eine Software zur Erstellung eines Notfallplanes für
Krankenhäuser angeboten (2011).
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