+ 2004 Copyright by Wolfgang Haag - generiert für: Bildschirm: 1024x768 - MS Internet Explorer  - Stand: Januar 2018

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          *** RETTEN = Befreien von Personen aus einer das Leben bedrohenden Zwangslage! *** RÄUMEN = Verbringen von Personen aus einem Gefahrenbereich in die relative Sicherheit des nächstgelegenen Rettungsabschnittes! *** RAUS = Notfallevakuierung = Personen aus dem Gebäude schaffen, in einer Sammelstelle betreuen, die Zwischenversorgung sicherstellen und den Transport in ein zur weiteren Versorgung geeignetes Haus organisieren! ***

 

 

 

 

 

 

Notfallevakuierung Krankenhaus:     

 

"Retten - Räumen - Raus!"

 

=  die griffige Schrittfolge für ein schlüssiges System!

 

Die Organisation der Notfallevakuierung (Notfallevakuierung = Evakuierung unter Gefahrenlage) kann als Schlüssel für die Notfallplanung Krankenhaus/Pflegeheim dienen. 
Kernpunkte sind dabei die Vorkehrungen zum Brandschutz: baulich und technisch (= vorbeugend), organisatorisch und abwehrend (= betrieblich). Ob in Teilen oder vollständig vollzogen, es ist zielführend!

 


 

Hinweis in eigener Sache:

Diese Homepage wurde 2004 geschaffen. Es galt damals, den Feuerwehren und den Trägern von Krankenhäusern, Alten-/ und Pflegeheimen, eine Hilfe anzubieten. Hilfe in der Aufgabenstellung "Notfallevakuierung". Wie für das eigene Haus lösen, gemeinsam durch den Träger der Einrichtung im Benehmen mit der örtlich zuständigen Feuerwehr. Die Hilfe sollte nicht kommerziell sein, d.h. kostenlos und barrierefrei zugänglich für die Beteiligten. Die Aufgabe kann als erfüllt gelten. Der Umfang an kostenlosen Zugriffen und Downloads aus dem In- und Ausland kann dafür stehen. Besonders interessant waren, die vielen Anfragen und Erörterungen in fachlicher Runde. Die Inhalte der Homepage wurde aus den Erkenntnissen gespeist, die im In- und Ausland gewonnen wurden. Notfallevakuierung ist zeitlich sofort notwendige "In Sicherheit bringen" von Patienten eines Krankenhauses/von Bewohnern eines Altenheimes, unter Gefahrenlage (Rauch, Einsturz, Explosion u.a.)!

Für die Erledigung dieser Arbeiten, hat sich ein fachliches Kürzel ergeben, "Retten-Räumen-Raus!". Die notwendigen Maßnahmen und die Reihenfolge der Abarbeitung werden zutreffend beschrieben. Das Fachkürzel ist zum allgemeinen Sprachgebrauch geworden.

Der "AVEP" (Alarm-, Verständigungs- und Evakuierungsplan) zeigt den Schwestern und Pflegern was zu tun ist. Dies auf Station vor Ort, nicht in einer Akte bei der Verwaltung. Der AVEP ist für jedes Haus anwendbar; die örtliche Vorarbeit vorausgesetzt.
Das Problem der Personalverfügbarkeit ist im "System "3-30-300", letztlich für jedes Haus lösbar.

Die Führung des Krankenhauses/des Altenheimes kann im Notfall durch "Ko-Funktionen" erfolgen. Die Führung mit Ko-Funktionen ist sichern und zielführend. Die Verfügbarkeit von Ko-Funktionen sichern den Einsatz der krankenhauseigenen Kräfte und bieten der BOS den erforderlichen Ansprechpartner.
Das Konzept der Notfallevakuierung ist erprobt und einsetzbar. Die Vielfalt ist im erforderlichen Umfang kanalisiert. Der Fortschreibungsbedarf ist auf ein Minimum reduziert.

Die Ergebnisse der Arbeiten sind für die Einrichtungen (Krankenhäuser/Pflegeheime), im Verbund mit den Feuerwehren, kostenlos zugänglich. Die Grundlagen sind geschaffen. Umsetzbar im eigenen Haus und in eigener Zuständigkeit. Möglich, z.B. in Federführung durch den jeweiligen "Technischen Leiter" des Hauses. Der "Brandschutzbeauftragte" ist eine wichtige Funktion in der Umsetzung.

Es muss gehandelt werden, um Fortschritte zu erzielen!

Wichtig ist zu wissen, dass die Daten dieser Homepage künftig nicht mehr weiter gepflegt werden. Das Thema geht nicht verloren. Kompetente Fachleute kümmern sich um das Anliegen, nicht nur "Alarm- und Einsatzpläne" im Schrank stehen zu haben. Bedeutsam ist das Konzept, auf dem sichergestellt wird, dass die gesetzliche Forderung nach der Verfügbarkeit von Alarm- und Einsatzplänen, ein greifbares und funktionsfähiges Ergebnis zeitigt.

Für den großen Zuspruch und die vielfältigen erfahrenen Hilfen danke ich. Die Details werden noch einige Zeit zugänglich gehalten. Die endgültigen Abschaltung dieser Homepage wird erfolgen, noch in diesem Jahr. Die Festlegungen zur Nutzung und zum Datenschutz gelten unverändert.
Januar 2018
Wolfgang Haag BD i.R.

 

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Das System:

 

 

  Einführung,
  Grundlagen und Beispiele:

       

 

 

 

 

 "Retten-Räumen-Raus!" ... wissen um was es geht!

 

 

 

 

 

 

 

"Notfallevakuierung Krankenhaus - Retten-Räumen-Raus!" 
... es geht darum, ohne dass länderspezifische Belange beschädigt oder übergangen werden, ein überschaubares und in den Folgekosten erträgliches  System einzusetzen. Zu speziellen Fragen stehen Hinweise und Kontaktdaten zur Verfügung. 
 

 

 

 

 

"Retten-Räumen-Raus!"  ...  das System "Retten-Räumen-Raus!"!

 

 

 

 

Einfach fragen: info@nofaevaku.org. Anmerkung: Wer eine Frage hat gibt sich zu erkennen. Anonyme  Anfragen werden nicht beantwortet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Retten-Räumen-Raus!"  ...  etwas tiefer schauen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Führung mit Ko-Funktionen:

 

 

 

 

 

  "Retten-Räumen-Raus!"  ... gezielt geführt, ... nach Gretenkort!!

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

Die Fortbildung auf Station...

 

 

 

Fortbildungen auf Abteilungsebene, z.B. durch
Brandschutzhelfer/innen, entlasten den
Brandschutzbeauftragten. Nachstehend ein Beispiel
für eine "Abteilungsfortbildung"!

 

 

 

 

"Retten-Räumen-Raus!"  ... sofort tätig werden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die möglichen Vorkehrung für zu Hause ...


 

Patienten zu Hause sind oftmals nicht selbstrettungsfähig!
Auch für Patienten zu Hause gilt, was im Krankenhaus und im
Pflegeheim längst selbstverständliche Routine sein kann.

 

 

 

"Retten-Räumen-Raus!"  ... handeln und Hilfe holen!

 

  

                                                         

 

 

intern     intern

 

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